Fotos Leben einzuhauchen, so möchte man den Zauber nennen, welchen Fotograf Stefan Dokoupil zur Perfektion beherrscht. Der gebürtige Niederösterreicher, Jahrgang
1970, hat durch sein kreatives Schaffen einen einzigartigen Stil entwickelt, mit welchem er Bilder mit Energie erfüllt. Diese gestalten sich malerisch, strotzen vor Witz und zeigen ungewöhnliche
Perspektiven. Dokoupils Liebe zum Detail und die unermüdliche Weiterentwicklung seiner einzigartigen Lichtführung machen es ihm möglich, Inhalte entstehen zu lassen, in welchen sich Menschen
gedanklich verlieren und wiederfinden können. Als Meister der Bildbearbeitungstechnik versucht er stets, sich im kreativen Entstehungsprozess seiner Projekte neu zu definieren. Sein Markenzeichen
ist die Polarisation, er liebt es, in seinen Arbeiten provokante Themen aufzugreifen.
Stefan Dokoupil lebt und arbeitet für seine Leidenschaft – die Fotografie. Er ist Gewinner zahlreicher Wettbewerbe, wie etwa dem DOCMA Award, der Natura sowie der
Deutschen Fotogemeinschaft. Als einer der führenden Fotokünstler im europäischen Raum ist er als Workshopleiter in Österreich, Deutschland, der Schweiz und London aktiv. Er fotografiert für
Loreal und Schwarzkopf Frisuren. Zu seinen Publikationen zählen unzählige Titelseiten darunter in der Zeitschrift Penthouse, ua mit dem us-amerikanischen R’n’B-Star Truth Hurts, sowie
Veröffentlichungen in Photografie, DOCMA, Stern, View Spiegel Fotozeitschrift, ua. Auch CD Covers von nationalen und internationalen Musikern stehen auf seiner todo Liste.
Ein Meilenstein in der Karriere Stefan Dokoupils stellt die Auszeichnung Gold in drei Kategorien des Hairdressing Awards 2011, dem Oscar in der Frisuren-Fotografie,
in Kooperation mit dem Linzer Starfrisör Alex Lepschi dar. Internationale Aufmerksamkeit erregte er auch 2009 mit dem Projekt „Klon Eva“, welches er gemeinsam mit dem Salzburger Künstler John
Wieser, einem der besten ästhetischen Naturalisten, verwirklichte. 2012 wurde Stefan Dokoupil Staatsmeister der künstlerischen Fotografie.
Sein Kredo: „Schön ist mir zuwenig“.